Autor: Daniela
Zum gesuchten Begriff wurden folgende Beiträge gefunden:

Ausgezeichnet mit dem
steirischen Renaturierungspreis 2024
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Die Sache mit der Hagebutte und der Rose – und warum Rosen im Naturgarten dazugehören
Rosen im Naturgarten? Ja klar haben wir jede Menge Rosen! Bei einer der Gartenführungen am Landsitz waren Gäste sehr verblüfft, als ich von den vielen Hagebutten geschwärmt habe, die im Herbst die Rosenlaube zieren. Wie, Hagebutten? An der Rose? Unsere Gäste konnten da keine Verbindung herstellen. Nach einigem hin und her stellte sich heraus, dass
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Geschichten vom Labkraut: Von Regen und Sonnenschein
„Hast du schon gesehen? Es regnet endlich!“ Labkraut strahlte über das ganze kleine Koboldgesicht. Ich freute mich mit ihm. Der Garten war schon so trocken gewesen, dass es staubte. „Mein Padel spielender Freund wird wohl weniger begeistert sein,“ grinste ich. „Der kann Regen gar nicht brauchen und betet wahrscheinlich für Sonnenschein!“ Labkraut runzelte die Stirn.
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Geschichten vom Labkraut: Von der Gastfreundschaft
„Hast du gehört, worüber sich der Nachbar gerade beschwert hat?“, fragte mich Labkraut. Ich wunderte mich. Nachbarschaftstratsch war so gar nicht die Art des kleinen Kobolds. Trotzdem fragte ich nach.„Was hat er denn gesagt?“ Labkraut grinste. „Er hat sich gewundert, dass heuer gar keine Bienen unterwegs sind.“ Ich sah mich um. Rundherum summte es und
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Osterbrot selber backen – mein gelingsicheres Rezept
Eier. Geselchtes. Kren. Und natürlich Brot. Die Grundzutaten für unsere traditionelle Osterjause. Ich verrate euch heute mein Rezept für das absolut beste Osterbrot: weich und flaumig, ein bisschen süß, die perfekte Unterlage für das herzhafte Osterfleisch. Aber warum essen wir eigentlich zu Ostern „süßes“ Brot zum Fleisch? Die Antwort finden wir irgendwo zwischen Geschichte, Symbolik
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Geschichten vom Labkraut: Von Eseln und Karotten
„Hast du schon mal was unbedingt gewollt und alles dafür getan – und es trotzdem nicht bekommen?“, fragte ich Labkraut. Der kleine Kobold überlegte nicht lange. „Ja, hab ich,“ gestand her. „Ich wollte unbedingt wieder einen Garten und eine Familie haben, aber es hat nie geklappt. Bis du gekommen bist.“ Er stupste mich leicht mit
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Der Wald, den wir vergessen haben: zwischen Wildnis und Märchenwald
Nach einem langen Waldspaziergang fühlen wir uns anders: die Seele frisch ausgelüftet, der Körper entspannt und angeregt zugleich und der Kopf zeigt uns Bilder von Ursprünglichkeit und Wildheit. Waldbaden nennt man das heute. Raus in die Wildnis! Nur: Wild ist unser Wald schon lange nicht mehr. Heutige Wälder sind Kulturflächen und nur scheinbar wild Da
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Palmkätzchen schneiden ohne schlechtes Gewissen? Ja, das geht!
Jedes Jahr kurz vor Ostern wird der Drang übermächtig. Dieser Flausch, dieser silbrige Glanz und die Kindheitserinnerungen an Osterstrauch und Palmbuschen, die daran hängen … Mein gesamtes System schreit: Ich will Palmkätzchen! Aber Palmkätzchen schneiden ist böse, haben wir gelernt: Bienenfutter! Unbedingt stehenlassen! Ein Dilemma. Wilde Palmkätzchen schneiden ist ein No-Go. Punkt. Man findet palmkätzchentragende
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Gartentage 2026
geöffnet: 10 – 18 UhrGartenführungen um 10 Uhr und 15 Uhr hideshariff
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Geschichten vom Labkraut: Der vergessene Samen
„Hast du das schon gesehen!“ Labkraut war ganz aufgeregt und winkte mich näher. „Schau mal, da!“ Ich beugte mich über die Stelle, auf die der kleine Kobold deutete, und entdeckte einen winzigen Sämling. Ich konnte nicht erkennen, welche Pflanze das einmal werden würde. „Weißt du, was das für eine Pflanze ist?“, fragte ich Labkraut. Der
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Geschichten vom Labkraut: Von Gatsch und Wundern
„Hast du schon gesehen? Es hat geschneit!“ Labkraut strahlte übers ganze Gesicht. Ich blickte auf die weiße Pracht, etwas weniger begeistert als der kleine Kobold.„Im Garten ist der Schnee ja schön,“ grummelte ich. „Aber überall sonst nervt er einfach nur. Alles ist rutschig, Schnee schaufeln ist anstrengend und bald bleibt vom schönen Weiß sowieso nur









