Kategorie: Labkraut
Zum gesuchten Begriff wurden folgende Beiträge gefunden:

Ausgezeichnet mit dem
steirischen Renaturierungspreis 2024
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Geschichten vom Labkraut: Die beste Pflanzzeit
„Und,“ kicherte Labkraut, „wie warm ist dir gerade?“ Mir war zu heiß, um eine Antwort zu geben. Jenseits der 30-Grad-Marke funktionierte meine Schlagfertigkeit nicht mehr so richtig. Wie andere bei dieser Hitze Rasenmähen oder Radfahren oder sich generell bewegen konnten, war mir ein Rätsel. Labkraut hingegen war bester Laune. „Jetzt wäre doch die ideale Gelegenheit,
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Geschichten vom Labkraut: Von Schleimern und Opfern
„Und,“ fragte Labkraut, „kochst du wieder Schneckentee?“ Grinsend sah der kleine Kobold mir dabei zu, wie ich mit Zange und Eimerchen auf der Pirsch war. „Bleibt mir wohl nix anders übrig,“ seufzte ich. Die kleinen Schleimer waren heuer wirklich besonders gierig! Sogar die Tomaten hatten sie „mit Butz und Stingel“ abgefressen. Als wirksam hatte sich
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Geschichten vom Labkraut: Eine Begegnung mit der Angst
„Und,“ fragte der Labkraut, „wie geht’s dir heute?“ „Gut, und dir?“, wollte ich ganz automatisch antworten. Dann fiel es mir auf: Das hatte der Labkraut mich noch nie gefragt! Jederzeit wusste der Labkraut nämlich ganz genau, wie es mir gerade ging. Oft wusste er es besser als ich selber. Also horchte ich mal in mich
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Geschichten vom Labkraut: Vom Schönreden und Einfachmachen
„Und,“ fragte Labkraut, „was ist dir denn jetzt für eine Laus über die Leber gelaufen?“ Der kleine Kobold hatte mit seinen feinen Antennen gleich gemerkt, dass ich schlechte Laune mit mir herumtrug. „Man wirft mir vor, alles schön zu reden,“ grummelte ich. „Tust du das denn?“, fragte Labkraut. „Natürlich tu ich das!“, erwiderte ich aufgebracht.
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Geschichten vom Labkraut: Gärtnerschmerzen und Ungeduld
„Und,“ grinste Labkraut, „hast du dich schon erholt vom letzten Wochenende?“ Natürlich wusste der kleine Quälgeist genau, dass ich mich noch längst nicht erholt hatte. Schließlich hatte er mir das ganze Wochenende beim Schuften zugesehen: Grasnarbe abstechen, Erde auflockern, Pflanzen platzieren, Pflanzen neu und anders platzieren, Pflanzen einsetzen … und dann nochmal einsetzen, weil die
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Geschichten vom Labkraut: Macht euch die Erde untertan
„Und,“ fragte Labkraut, „hast du schon die ersten Samen in die Erde gebracht?“ „Selbstverständlich,“ antwortete ich. „Chili, Kraut, Lauch und Salat keimen schon. Schließlich geht nichts über den Geschmack von selbst gezogenem Gemüse!“ „Oh, es ist noch viel mehr.“ Labkraut setzte seinen Schulmeister-Blick auf und ich wusste: jetzt kam eine Lektion. Ich stellte meine Ohren
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Geschichten vom Labkraut: Neujahrsvorsätze einmal anders
„Und,“ fragte Labkraut, „wie siehts aus mit deinen Neujahrsvorsätzen? Alle schon erledigt?“ Der kleine Kobold grinste, wohl wissend, dass meine Vorsätze sich meist schon in den ersten Jännerwochen in Luft auflösten. Doch mit meinem Schlausinn hatte er nicht gerechnet. „Das will ich doch hoffen!“, antwortete ich ernst. „Schließlich hab‘ ich mir dieses Jahr ganz besondere
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Geschichten vom Labkraut: Die Saat des Denkens
„Weißt du,“ begann Labkraut, „bald kommt der Winter.“ Ich zuckte mit den Schultern. Das war jetzt im November keine große Neuigkeit. Der kleine Kobold sah mich aus seinen klugen Augen aufmerksam an. „Ich meine ja nur. Hast du schon alle Samen für das nächste Jahr ausgebracht?“ Ich konnte dem Kobold nicht ganz folgen. „Samen bringe
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Geschichten vom Labkraut: Viel zu tun im Herbst
„Weißt du,“ meinte Labkraut, „es sieht aus, du wärst heute etwas gelangweilt.“ Das kleine Kerlchen sah mich prüfend an. Ich lag ohne eine Regung auf der Couch und genoss das Regenwetter. Die Couch stand nicht etwa im Wohnzimmer, sondern draußen auf der überdachten Terrasse. Den Regen konnte man so nicht nur hören, sondern auch riechen
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Geschichten vom Labkraut: Von Blumen und Beeten
„Weißt du,“ sinnierte Labkraut, „ihr Menschen seid wie dieses Blumenbeet.“ Ich genoss die letzte sommerliche Wärme im Liegestuhl und blickte über die herbstliche Farbenpracht. Eine Blüte schöner als die andere: Astern, Sonnenhut, Herbstanemonen. Der Kobold las wieder einmal meine Gedanken. „Du siehst die einzelnen Blumen,“ stellte er fest. „Ich sehe das ganze Beet.“ „Wie meinst










