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Geschichten vom Labkraut: Kinderkram
„Sag mal“, fragte ich Labkraut, „wie haltet ihr Naturwesen es eigentlich mit uns Menschen aus?“ „Sowas ähnliches hast du mich schon mal gefragt, wie kommst du jetzt wieder darauf?“, erwiderte der kleine Kobold. „Naja, du bist immer so freundlich und du bist so naturverbunden und du regst dich nicht auf. Und Menschen sind ziemlich oft
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Geschichten vom Labkraut: Anders fragen
„Sag mal,“ fragte ich Labkraut, „was ist denn das für ein hübscher Käfer?“ Auf einem Himbeerblatt saß er, geformt wie ein Schild, purpurrot und mit einem leuchtend gelben Dreieck am Rücken. Er sah aus wie ein kleines Schmuckstück. „Das ist eine Beerenwanze,“ erklärte Labkraut. „Beerenwanze? Oh nein! Das ist doch ein Schädling, oder?“, erwiderte ich
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Geschichten vom Labkraut: Zu warm zum Gießen
„Sag mal,“ fragte ich Labkraut, „es ist schon wieder ziemlich trocken. Meinst du nicht, ich sollte mal den Garten gießen? Oder kommt heute noch ein Gewitter?“ Labkraut blinzelte verschlafen aus seiner Hängematte. „Mal sehen,“ gähnte er. Dieser Kobold hatte echt immer die Ruhe weg, ob es nun drückend heiß war oder schüttete wie aus Kübeln.
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Geschichten vom Labkraut: Was im Garten wächst
Die Geschichten vom Labkraut erscheinen regelmäßig in der Kikeriki-Zeitung„Sag mal,“ fragte ich Labkraut, „wieso wächst in meinem Garten heuer das Johanniskraut wie Unkraut? Das war doch früher nicht da! Alle Beete sind voll damit!“ Der kleine Kobold neigte ein paar Mal überlegend den Kopf hin und her, als würde er darüber nachdenken, ob seine Antwort
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Geschichten vom Labkraut: Schöner mähen, dümmer gärtnern
„Sag mal,“ fragte ich Labkraut, „wie schaffst du es eigentlich immer, mit uns Menschen so ruhig zu bleiben?“ „Was ärgert dich denn?“, erwiderte Labkraut, wohl spürend, dass ich innerlich am Kochen war. Ich atmete tief durch und versuchte, ruhiger zu werden. Schließlich wusste ich, dass ungefilterte menschliche Emotionen auf Naturwesen wie den Kobold ziemlich heftig
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Geschichten vom Labkraut: Unkrautfreie Beete zaubern
„Sag mal,“ fragte ich Labkraut, „wie zaubert man eigentlich richtig schöne Beete?“ „Kommt drauf an, was du unter einem schönen Beet verstehst,“ antwortete der Kobold diplomatisch. „Ich wünsch mir Beete, die keine Arbeit machen, abwechslungsreich und harmonisch bepflanzt sind und in jeder Jahreszeit etwas zu bieten haben!“ „Und wieviel Freiheit kannst du aushalten?“ Was war
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Geschichten vom Labkraut: Winterschlaf und Pflanzentratsch
„Sag mal,“ fragte ich Labkraut, „was kann ich denn jetzt schon tun im Garten?“ „Was willst du denn tun?“, erwiderte der Kobold und gähnte. Schon Frühjahrsmüdigkeit oder noch Winterschlaf? So genau konnte man das um diese Jahreszeit kaum unterscheiden. „Na, ich will endlich loslegen mit der Gartenarbeit,“ beharrte ich. „Stauden zurückschneiden. Beete umgraben. Blumen und
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Geschichten vom Labkraut: Leben und Veränderung
„Sag mal,“ fragte ich Labkraut, „wie merkt man eigentlich, dass so ein Garten lebt?“ Wieder mal erntete ich von dem kleinen Kobold einen verständnislosen Blick. „Wie meinst du das?“, fragte er mit großen Augen. „Na, so ein Garten, der lebt doch, oder?“ „Alles lebt,“ erwiderte Labkraut. „Ja, aber wie erkenne ich, dass etwas lebt? Schau
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Geschichten vom Labkraut: Glöckchen und Raketen
„Sag mal,“ fragte ich Labkraut, „wie nimmst du eigentlich den Jahreswechsel wahr?“ Der kleine Kobold überlegte nicht lange. „Der ist ja kaum zu ignorieren, so laut wie ihr da immer seid,“ erwiderte er. „Dieses Geknalle schon Tage vorher, und all der Staub und Dreck in der Luft – mögt ihr das wirklich?“ „Naja,“ antwortete ich
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Geschichten vom Labkraut: Vom Zaubern, laut und leise
„Weißt du,“ stellte Labkraut naserümpfend fest, „dass das, was du da gerade kochst, ziemlich … interessant … riecht? Was wird denn das?“ „Ein Zaubertrank,“ antwortete ich geheimnisvoll. Der kleine Kobold wurde hellhörig. „Was für ein Zaubertrank?“, wollte er wissen. „Was ist da drin?“ „Kurkuma, Zitrone und Ingwer,“ antwortete ich. „Ist gegen meine Erkältung.“ Der Kobold












